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Business Development

Beim Thema Geschäftsfeldentwicklung bzw. Business Development auch, aber nicht nur bei der Neukundengewinnung, schweben immer zunächst erst einmal viele Fragezeichen im Raum: Wie können Kunden für die neuen Angebote gewonnen werden? Und wie differenziert man sich von Mitbewerbern? Wie lässt sich das Thema Business Development angehen und ausweiten? Wie können wir Marktpotenziale bewerten und wie sind sie dann schlussendlich zu gewinnen?

Was hat es mit Robotics und dem Internet of Things (IoT) auf sich? Welche Chancen ergeben sich aus der Nutzung von Cloudlösungen? Wie lassen sich neue Ansätze monetarisieren?

Was fällt noch in den Bereich Business Development? Es geht hier immer um Wachstumschancen des Unternehmens. Ziel muss es sein, einen langfristigen Wert für die Organisation, für Kunden, Märkte und Geschäftsbeziehungen zu schaffen.

New Business bedeutet somit neue Produkte, neue Kunden, neue Kanäle, neue Märkte, neue Geschäftsfelder und auch neue Geschäftsmodelle.

Ob bei Vorträgen, Coachings, Trainings oder Beratungseinheiten, bevor es los geht, geht‘s los mit Bedarfsanalysen. Die Frage nach dem Anlass wird häufig „mit identifizierten Veränderungen auf dem Markt“ beantwortet. Zum Beispiel so: „Wir sehen, dass es vermehrt Kundenanforderungen gibt, auf die wir unmittelbar keine Antworten haben.“ Wenn spezielle Lösungen fehlen oder die Nachfrage nach Komplettlösungen steigt, die ad hoc nicht bedient werden können, kommen einige Marktteilnehmer ins Straucheln.

„Frau Uensal, zeigen Sie uns, wie wir proaktiv werden können.“

Selbst nur reagieren zu können, weil Mitbewerber immer schneller und aggressiver sind, als das eigene Unternehmen, ist nicht nur unbefriedigend, sondern gefährdet dauerhaft auch die Stabilität und Existenz eines Unternehmens. Deswegen nimmt die Bereitschaft zur Veränderung zu. Was an dann benötigt wird, ist ein Change-Prozess. Dieser Prozess beschreibt den Weg zurück in die eigenständige Handlungsfähigkeit. Aus dem Dämmerschlaf erwachen, wieder Pionier sein, wieder etwas wagen und vor allem etwas unternehmen, für das Kunden sich begeistern lassen, sind dabei wichtige Ziele. Diesen Weg zu gehen, ist anstrengend, häufig auch riskant, weil ausgetretene Pfade verlassen werden müssen. Doch die Mühe lohnt sich.

Instrumente für die Reise in die Zukunft

Die Vorbereitungen für das Business Development sollten gut geplant werden. Denn an systematischer Arbeit kommt kein Unternehmen vorbei, das sich langfristig Erfolg sichern möchte. Hemdsärmelig entwickeln und ausprobieren sind das eine. Zahlen analysieren und Rückschlüsse ziehen das andere. Trends auf dem Markt identifizieren und dieses Wissen in die Organisation einbringen, Strukturen und einen Rahmen schaffen, um Innovationen Raum zu geben. Die gleiche Sprache sprechen. Schneller agieren. Dem Perfektionismus abschwören. Den Markteintritt planen, mit einer schlanken Botschaft. Die Zielgruppe animieren, sich mit dem Thema auseinandersetzen, Argumente liefern und einen USP oder einen Nutzenbündel anbieten. Mit den Ressourcen arbeiten. Nicht unbedingt weiter alles selbst entwickeln. Und vor allem eines ist für das Business Development unsagbar wichtig: Sich der eigenen Werte bewusst sein und diese mit jeder Zelle der Organisation (vor-)leben.

Ein guter und erfolgversprechender Start in einen solchen Prozess kann ein Vortrag eines guten und fachlich versierten Redners sein. Dieser referiert dann zum Business Development und auch über Innovation. Ein guter Vortragsredner ist dabei aber nicht nur einfacher Lieferant von simplen Informationen. Ein Vortrag, der der Start eines ganzen Business Development-Prozesses ist, muss die Zuhörer und Zuhörerinnen nicht nur mitnehmen, sondern mitreißen. Veränderung braucht Mut und auch eine Aufbruchsstimmung unter den Beteiligten. „Betroffene zu Beteiligten machen“ – für solche Vorträge ist Serpil Uensal erste Wahl. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne. Angefangen bei einem ersten Vortrag bis hin zur Begleitung des gesamten Prozesses.